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INSTITUT FÜR ALTENHILFE & STRUKTURENTWICKLUNG
Sicher investieren in den Wachstumsmarkt Care. Wir begleiten Investoren, Bauherren, Projektentwickler und Betreiber.
Senioreneinrichtungen sind hochkomplex. Fehlplanungen kosten Millionen. Wir bringen Licht in den Regulierungsdschungel.
Wir verstehen die Herausforderungen, vot denen Sie stehen. Sie brauchen Kostenkontrolle bei Planung und in der Bauphase, das Handling von komplexen Betreiberverträgen, umfassenden Überblick über alle Fragen der Regulatorik. Auf unsere Expertise können Sie bauen: Profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Erfahrung, Die basiert auf 100 Millionen betreute Projektvolumen. Erstklassige Referenzen bezeugen das..
ERFAHRUNG
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Über 2 Jahrzehnte
100% Focus auf HealthCare-Projekte
PROJEKTVOLUMEN
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100 Millionen €
im Verlauf der letzten 20 Jahre
1A REFERENZEN
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Großprojekte, mittlere Projektgrößen, Sanierungen und Erweiterungen
DIE PROGNOSE ZUM BEDARF: 5000 – 8000 PFLEGEPLÄTZE – ALLEIN IN UNTERFRANKEN!
Der Bedarf an Pflegeplätzen bis zum Peak der Babyboomer: Nach aktuellen Modellrechnungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) gehört Unterfranken zu den bayerischen Regionen mit dem steilsten Zuwachsbedarf.
• Prozentualer Anstieg: Unterfranken verzeichnet langfristig einen der stärksten prognostizierten Zuwächse in ganz Bayern (ca. +35 % Steigerung des Gesamtbedarfs), deutlich stärker als beispielsweise Oberfranken (+12 %). [1]
• Stationärer Mehrbedarf: Für den Freistaat müssen zehntausende neue Heimplätze geschaffen werden. Heruntergebrochen auf Unterfranken bedeutet das einen notwendigen Zubau von schätzungsweise 5.000 bis 8.000 vollstationären Pflegeplätzen in den nächsten 10 bis 15 Jahren, um die geburtenstarken Jahrgänge abzufangen.
• Teilstationärer Boom: Der Bedarf an Tages- und Nachtpflegeplätzen in Unterfranken wird sich Prognosen zufolge bis Mitte des Jahrhunderts fast verdoppeln.
PLANUNG, BAU UND BETRIEB EINER SENIORENEINRICHTUNG ERFORDERN EINE MEHRDIMENSIONALE STRUKTUR.
ERFOLG KOMMT MIT DEM PERFEKTEN ZUSAMMENSPIEL ALLER DISZIPLINEN. AUF ALLEN EBENEN.
Die Planung, der Bau und der Betrieb einer Senioreneinrichtung sind hochkomplexe Aufgaben. Sie erfordern das Zusammenspiel von Experten aus verschiedenen Fachdisziplinen. Hier ist die benötigte Expertise aufgeteilt nach den drei Hauptphasen:
1. Planungsphase (Konzeption & Recht)
In dieser Phase wird das Fundament für die Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsfähigkeit gelegt.
• Markt- und Bedarfsanalytiker: Prüfen die Demografie vor Ort und ermitteln den tatsächlichen Bedarf an Pflegeplätzen.
• Sozialimmobilienspezialisten: Entwickeln das passende Betriebskonzept (z. B. vollstationäre Pflege, Service-Wohnen, Tagespflege).
• Finanzierungsexperten / Wirtschaftsprüfer: Erstellen Businesspläne, sichern Investoren und prüfen die langfristige Rentabilität.
• Fachanwälte für Medizin- und Baurecht: Sichern die Einhaltung von Heimrechten (z. B. WTG in NRW, Heimgesetze der Länder) und Bauvorschriften.
2. Bauphase (Architektur & Technik)
Der Bau muss extremen regulatorischen Anforderungen an Barrierefreiheit und Sicherheit genügen.
• Spezialisierte Architekten: Planen nach DIN 18040-2 (Barrierefreies Bauen) und optimieren Laufwege für das Personal.
• Experten für Brandschutz & Sicherheit: Planen komplexe Evakuierungswege, Brandmeldeanlagen und Notstromsysteme.
• Licht- und Farbplaner: Nutzen circadianes Licht (Tageslichtverlauf) und kontrastreiche Farben zur Orientierung bei Demenz.
•TGA-Fachplaner (Technische Gebäudeausrüstung): Konzipieren keimfreie Lüftungsanlagen, barrierefreie Sanitärtechnik und Pflegebad-Systeme.
3. Betriebsphase (Management & Pflege)
Nach der Fertigstellung steht die Lebensqualität der Bewohner und die Effizienz des Betriebs im Vordergrund.
• Einrichtungs- und Pflegedienstleitung (PDL): Steuern das Personal und sichern die Pflegequalität nach SGB XI.
• Qualitätsmanager: Bereiten die Einrichtung auf Prüfungen durch den Medizinischen Dienst (MD) vor.
• Medizintechnik- & IT-Spezialisten: Verwalten Pflegesoftware, Rufanlagen, digitale Dokumentation und Assistenzsysteme (AAL).
• Verpflegungs- und Hygienemanager (HACCP): Organisieren die Großküche, Reinigung und Infektionsprävention.
DAS INSTITUT FÜR ALTENHILFE & STRUKTURENTWICKLUNG BERÄT, PLANT, KOORDINIERT.
Konzeption & Recht
Architektur & Technik
Management & Pflege
UNSER ANGEBOT: KOMPETENZ. ERFAHRUNG. ZIELORIENTIERTE BERATUNG.
Die Senioreninnen und Senioren sind schon längst nicht mehr eine Generation: Die jungen Ruheständler sind als „Go-go“ noch aktiv, sind aber bereits auf der Suche nach einer kleineren und barrierefreiem Zuhause. Auf diese Weise sichern sie bereits jetzt ihre Versorgung für das fortgeschrittene Alter, dem „Slow-go“. Und auch für das „No-go“ im hohen Alter sollte bereits die nötige Fürsorge bereit stehen. Es geht also nicht mehr nur darum, ein Pflegeheim zu bauen. Es geht darum, den vielfältigen Lebenslagen im Alter so zu begegnen, dass jedem und jeder die Unterstützung und das Angebot erhält, dass für ihn passend ist. Einerseits weitgehender Erhalt von Selbständigkeit und Unabhängigkeit, andererseits Versorgungssicherheit soweit nötig.
Kommunen, Pflegekassen und Wohlfahrtsverbände sind aufgerufen, sich dieser sozialpolitischen Verantwortung zu stellen. Es müssen geeignete Konzepte entwickelt und in den nächsten Jahren
umgesetzt werden. Zugleich gibt es aber auch bereits bestehenden Senioreneinrichtungen, die mit hohen Qualitätsanforderungen und drohendem Personalmangel konfrontiert sind. Hier gilt es Organisation und Abläufe auf dem Prüfstand zu stellen. Nicht zuletzt deshalb, um den Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen die Arbeitsbedingungen erträglich zu gestalten und menschliche Zuwendung für die Pflegebedürftigen zu ermöglichen.
Das Beratungsinstitut ist eine Arbeitsgemeinschaft von selbständigen Beraterinnen und Beratern, die Ihnen bei den beschriebenen Herausforderungen im Bereich der Altenhilfe Unterstützung bieten:
UNSERE AUFTRAGGEBER
Unsere Auftraggeber (Initiatoren und Investoren) von Senioreneinrichtungen lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen.
1. Private Betreiber und Investoren (Renditeorientiert)
• Spezialisierte Pflegeheim-Betreiber: Große Ketten oder mittelständische Unternehmen, die expandieren wollen.
• Institutionelle Investoren: Immobilienfonds, Versicherungen und Pensionskassen, die seniorengerechte Immobilien als stabile Kapitalanlage (Care-Immobilien) nutzen.
• Projektentwickler: Bauunternehmen oder Immobilienentwickler, die das Objekt planen, bauen und schlüsselfertig an einen Betreiber übergeben.
2. Freigemeinnützige und Wohlfahrtsverbände (Gemeinwohlorientiert)
• Große Wohlfahrtsverbände: Organisationen wie die Caritas, Diakonie, das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Arbeiterwohlfahrt (AWO) oder der Paritätische Wohlfahrtsverband.
• Kirchliche Träger: Stiftungsorganisationen oder Ordensgemeinschaften.
• Gemeinnützige Stiftungen: Regionale oder überregionale Stiftungen mit dem Stiftungszweck der Altenhilfe.
3. Öffentliche und Kommunale Träger (Infrastrukturorientiert)
• Städte, Gemeinden und Landkreise: Um die gesetzliche Daseinsvorsorge für die alternde Bevölkerung in der Region zu sichern.
• Kommunale Eigenbetriebe: Ausgelagerte, städtische Gesellschaften oder Hospitalstiftungen, die im Auftrag der Kommune handeln.
Die häufigste Konstellation:
1 Auftraggeber Bau: Ein Projektentwickler oder Investor baut die Immobilie.
2 Auftraggeber Betrieb: Ein Wohlfahrtsverband oder privater Betreiber mietet/pachtet das Gebäude langfristig (oft über 20–25 Jahre) und betreibt die Einrichtung.
Wie ist es in Ihrem Fall? Nach welchem Modell wollen Sie vorgehen? Wir beraten Sie gern.
REFERENZEN
• Wohnheime und tagesstrukturierende Einrichtungen in Ebelsbach und Zeil
• Seniorengerechte Wohngruppen in der SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth
• Pflegeheim „Haus Franziskus“ in Ochsenfurt
• Servicewohnanlage „Am Lindhard“ in Ochsenfurt
• Service-Hausanlage am Kapellenberg in Eibelstadt
• Seniorenzentrum am Kapellenberg in Eibelstadt
• Barrierefreie Seniorenwohnanlage St. Paul in Würzburg Heidingsfeld
• Erweiterung und Modernisierung der Seniorenwohnanlage Am Hubland in Würzburg
• Seniorenwohngemeinschaft am Schlossberg in Reichenberg
• Miravilla - betreute Service-Wohnanlage Am Hublandin Würzburg
• St. Georg Tagespflege Bergtheim
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